Mark Twain und die Betrachtung der deutschen Sprache

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Mark Twain und die Betrachtung der deutschen Sprache

Mark Twain, mit bürgerlichem Namen Samuel Langhorne Clemens, wurde am 30. November 1835 in Florida, in den USA geboren. Berühmt geworden ist er als Autor der Abenteuer von Tom Sawyer und Huckleberry Finn. Sein Pseudonym stammt aus der Seemannssprache und bedeutet "2 Faden" (Wassertiefe). Was das zu bedeuten hat, kann man bei diesem berühmten Schriftsteller wohl denken.

Ich war schon immer eine Bewunderin seiner pointierten Bemerkungen zur deutschen Sprache. Als Engländerin habe ich die deutsche Sprache nämlich auch mit viel Mühe erlernt. Mark Twain begann seine Reden in Deutschland und Österreich immer mit einer Entschuldigung, dass Deutsch nicht seine Muttersprache sei. Es ist wenig bekannt, dass er jedoch die deutsche Sprache sehr gut beherrschte. So gab er bei einer Rede am 21. November 1897 vor dem Presse-Club in Wien von sich: “Mit einem Wort, meine Herren, ich möchte Ihre geliebte Sprache vereinfachen, auf daß, meine Herren, wenn Sie sie zum Gebet brauchen, man sie dort oben versteht.“ Ganz besonders liebe ich seine Ausführung zur deutschen Handhabung der Übersetzung des Wortes „Englishman“ in seinem berühmten Aufsatz „Die schreckliche deutsche Sprache“. Er schreibt, dass die Deutschen mit „Englischman“ den Engländer bezeichnen und dass, wenn sie das Geschlecht des Wortes verändern wollen, um auf eine Frau hinzuweisen, sie wie üblich das Suffix „in“ hinzufügen. Allerdings beanstandet er, dass dies für die Deutschen nicht ausführlich genug ist. Sie benutzen dann nämlich noch einen zusätzlichen Artikel - also „die Engländerin“, was ins Englische zurückübersetzt dem Wortgebilde „die sie-Englisch-Frau“ gleichen würde.
Mit einer gewissen Portion Satire bemerkt er dann, dass er der Meinung ist, die Person sei dann etwas überbeschrieben!

 

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Anne Koark - Ehrenmitglied bei SHS Freising e.V.

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Anne Koark Ehrenmitglied bei SHS Freising e.V. zusammen mit 1. Vorstand Wolfgang Schwarz
 
Anne Koark - Bestsellerautorin, Gewinnerin des bundesweiten Sonderpreises beim Grossen Preis des Mittelstandes 2005 und neues Ehrenmitglied des Vereines "Schuldner helfen Schuldnern" sagt: "Schuldner sind die einzigen Menschen, die wirklich die lebensbedrohlichen Ängste der Betroffenen verstehen können und damit mit vielen eigenen Erfahrungen zeigen können, wie es weitergeht."
 
Mitgliedern von Schuldner helfen Schuldnern e.V. leisten mehr als 4.000 ehrenamtliche Stunden im Jahr neben ihren eigenen Hauptbeschäftigungen - also mehr als 100 Wochen Vollzeitarbeit im Jahr, um Sorge dafür zu tragen, dass der Lerneffekt und die Zuversicht weitergereicht werden. Das ist etwas, was die Gesellschaft in vielen Bereichen sich wünschen könnte"

Für ihren Einsatz zum Thema Schulden und Insolvenz und der Unterstützung der Arbeit des Vereines verlieh der 1. Vorstand Wolfgang Schwarz, Anne Koark im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Vereines die Urkunde zur Ehrenmitgliedschaft.

   

Insolvenzvergleich von 1950 bis 2006

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Ein Vergleich der Entwicklung von Insolvenzen von 1950 bis 2006.

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BenQ: Zeit zum Nachdenken?

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BenQ: Zeit zum Nachdenken?

von Anne Koark


Eine Firma verkauft seine Anteile an einem für sich nicht mehr rentablen Geschäft. Dieses Geschäft geht später kaputt. Die Politik will nun die Feuerwehr spielen. Alle reden von einer moralischen Verpflichtung Arbeitsplätze in Deutschland zu belassen und Patente zu schützen. Ist es nicht nun vielmehr an der Zeit, dass die Politik sich mit der Wirtschaft zusammensetzt – dieses Mal nicht nur mit den großen Firmen, sondern auch mit den kleinen Firmen, die unseren Markt ausmachen und überlegen, was man dafür tun kann, dass das Unternehmertum in Deutschland nicht nur bleibt, sondern aktiv gefördert wird. Globalisierung – das Schimpfwort schlechthin – kann eine Riesenchance sein, wenn man diese wertfrei analysiert und von einander lernt, was alles möglich sein kann, um Forschung in Firmen zu fördern, um Innovation zu fördern, so dass sich weg brechende Geschäftszweige durch neue marktfähige Geschäftszweige ersetzt. Seit Jahren geht das Interesse an einer echten Investition in Deutschland seitens der Regierung und auch seitens ausländischer Investoren zurück. Deutschlands Politiker fordern die moralische Verpflichtung der Unternehmer hier zu bleiben und tun geradezu nichts dafür, dass ein Unternehmertum in Deutschland konkurrenzfähig bleiben kann. Enorm hohe Lohnnebenkosten, übertriebene bürokratische Regularien, hohe Versteuerungen machen den Markt uninteressant.

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Insolvenztourismus nach dem wirtschaftlichen Tod!

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Besprechung der Insolvenzänderungen im Bundestag in September!
Insolvenztourismus nach dem wirtschaftlichen Tod!
von Anne Koark
Unternhemensinsolvenzen Deutschland Anne Koark Insolvenz und Insolvent und trotzdem Erfolg

Das Bundesjustizministerium will in September einen Entwurf für ein neues Insolvenzrecht vorlegen. Dieses beinhaltet u.a. folgende Punkte:

  • Das Entschuldungsverfahren soll 8 und nicht mehr 6 Jahre dauern
  • Die Gerichtsgebühren sollen vorab bezahlt werden
  • Der Zwangsvollstreckungsschutz dauert 3 Monate

Circa 8 Prozent aller Haushalte Deutschlands gelten als insolvent. Täglich fallen private Unternehmer in dieser Sparte. Der Rückstau der Leute, die Insolvenz nicht anmelden können, da sie bei den staatlichen Schuldnerstellen keinen Termin aufgrund der Wartezeiten von bis zu 18 Monaten bekommen, ist enorm. Und nun soll selbst der wirtschaftliche Tod unbezahlbar werden.

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